Profi-Tipps für Ihre Haarpflege
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Waschen
Warmes Wasser und die Wärme im Bad sind ideal für die Haarpflege, denn sie öffnen die oberste Haarschicht. Pflegende Substanzen können so leicht in das Haar eindringen.Vorsicht aber beim Haarewaschen: Zu heisses Wasser und viele Shampoos trocknen die Haare aus und entziehen der Kopfhaut Fett. Die Haare werden spröde, glanzlos, brechen leicht ab oder spalten sich an den Enden auf (Haarspliss). Wenn Sie Ihre Haare häufig waschen, empfehlen wir Ihnen unbedingt ein mildes Shampoo.
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Nach dem Waschen
Nach dem Waschen sollten Sie Ihre Haare gründlich durchspülen, damit keine Shampooreste zurückbleiben, die Ihr Haar belasten können.
Bei besonders strapazierten und trockenen Haaren sollten Sie zusätzlich eine Pflegespülung verwenden: Sie verleiht Ihrem Haar Glanz und macht es leichter kämmbar. Nasses Haar ist empfindlicher als trockenes. Verwenden Sie deshalb beim Kämmen einen grobzinkigen Kamm. In der kalten Jahreszeit sollten Sie Ihr Haar ausserdem trocken fönen, aber nicht zu heiss.
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Wie oft waschen?
Viele Frauen glauben immer noch, dass fettige Haare vom häufigen Waschen noch fettiger werden. Das gilt heute nicht mehr, solange Sie darauf achten, dass Sie die milden Shampoos, die speziell für die tägliche Nutzung gedacht sind, verwenden. Beim Shampoonieren sollten Sie versuchen, Ihre Kopfhaut nicht zu stark zu massieren, weil sonst die Talg- und damit die Fettproduktion wieder angeregt wird.
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Haare kämmen
Ganz vorsichtig muss mit nassen Haaren umgegangen werden. Nasses Haar quillt auf und ist dann doppelt so stark wie sonst. Dadurch wird die äussere Schicht sehr empfindlich. Deshalb sollten sie sparsam bürsten, und am besten einen breitzinkigen Kamm benutzen. Immer vom Ansatz in Richtung Spitzen kämmen - und vorsichtig!
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Welche Haarbürste?
Die Metall-, Kunststoff- oder Holzstifte der Bürsten sollten abgerundete Spitzen haben, um Haar und Kopfhaut nicht zu verletzen. Bürsten mit Naturborsten (zum Beispiel Wildschweinborsten) sind mit ihrer glatten Oberfläche besonders gut für feines, empfindliches Haar geeignet. Vorsicht: Neigen Sie zu fettigem Haar, sollten Sie nicht zu ausgiebig bürsten, da sonst die Talgproduktion übermässig angeregt wird.
Hundert Bürstenstriche machen immer noch keine schönen Haare. Im Gegenteil: je öfter man seine Haare durchkämmt, desto mehr werden die Talgdrüsen angeregt. Nicht nur wird mehr Fett produziert, durch die viele Bürsterei wird es auch richtig schön bis in die Haarspitzen gekämmt.
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Was tun bei Haarspliss?
Wenn Ihre Haare bereits von Spliss geplagt sind, können Sie nicht viel mehr tun, als schnellstens zum Friseur zu gehen. Denn: es gibt kein Mittel gegen Spliss! Alles, was sie kaufen können, dient lediglich der Vorbeugung, aber wenn es soweit ist, hilft nur noch Abschneiden. Und das sollten Sie schnell erledigen, bevor der Spliss sich die Haare "hocharbeitet".
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